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BRÜNING NIHK-PRÄSIDENT

Wilhelm-Alfred Brüning neuer NIHK-Präsident

Brüning_2_2012 klein für Versand © FotoW Zoom

Für die Jahre 2012 und 2013 ist Wilhelm-Alfred Brüning, Präsident der IHK für Ostfriesland und Papenburg, zum Präsidenten des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK) gewählt worden. Der Geschäftsführer der Klaas Siemens GmbH in Emden folgt auf Eberhard Manzke, Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg, der das Amt in den Jahren 2010 und 2011 ausgeübt hat. Das Präsidentenamt wechselt alle zwei Jahre. Damit verbunden ist auch ein Wechsel der Hauptgeschäftsführung.

Als Arbeitsschwerpunkte seiner Amtszeit kündigte Brüning anlässlich der Übergabe die Energiepolitik und die Ressourcensicherung an. Außerdem wolle er sich für mehr Akzeptanz und gegenseitiges Verständnis bei der Realisierung von Großvorhaben einsetzen, so z. B. Straßen, Industrieansiedlungen und Stromleitungen.

Neuer Hauptgeschäftsführer des NIHK und damit Nachfolger von Michael Zeinert ist ab sofort Dr. Torsten Slink, Hauptgeschäftsführer der IHK für Ostfriesland und Papenburg. Die Leitung der NIHK-Geschäftsstelle in Hannover verbleibt bei Solveig A. Niemann.

Der NIHK ist die Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs in Emden, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück und Stade mit insgesamt etwa 260.000 Mitgliedsunternehmen. Sein Hauptanliegen ist die gemeinsame Interessenvertretung der gewerblichen Wirtschaft in weiten Teilen Niedersachsens gegenüber der Landes-, Bundes- und Europapolitik sowie anderen Institutionen.

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