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Dr. Jan Amelsbarg ist ab dem 1. Januar 2010 neuer Sprecher des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK) für Industrie, Energie und Technologie.
Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK in Emden beschäftigt sich als zuständiger Geschäftsführer seit fast 20 Jahren mit den industrie- und energiepolitischen Herausforderungen und Chancen des IHK-Bezirks Ostfriesland und Papenburg. Er freut sich, als NIHK-Sprecher dieses Engagement niedersachsenweit auszudehnen. Voraussetzung für die Industrie ist eine sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Energieversorgung. Für den weiteren Ausbau dieses Energie-Dreiecks wird er sich besonders einsetzen.
Amelsbarg übernimmt die Funktion von Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück-Emsland. „Marco Graf hat sich in den vergangenen vier Jahren als NIHK-Sprecher für Industrie, Energie und Technologie für die Betriebe in Niedersachsen stark gemacht, seit Juli 2008 parallel zu seinem Amt als Hauptgeschäftsführer. Für sein Engagement danken wir ihm“, erklärt NIHK-Geschäftsführer Dr. Christian-A. Fricke. Graf habe sich dabei insbesondere um die niedersächsische Innovationspolitik gekümmert. So sei er auch Vorsitzender des Innovationsnetzwerks Niedersachsen. Darüber hinaus habe er sich im Rahmen der niedersächsischen Regierungskommission Klimaschutz für einen breiten, zukunftsfähigen Energiemix, faire Wettbewerbsbedingungen auf dem Energiemarkt und die Ansiedlung moderner Kraftwerke in Niedersachsen eingesetzt.
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Hannover, den 6. Januar 2010
Das Bundeskabinett hat heute den Jahresbericht zum Bürokratieabbau, "Bessere Rechtsetzung 2012", verabschiedet. Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft würdigen das Erreichte, fordern jedoch weitere Maßnahmen.
Nicht alle im aktuellen Berufsbildungsbericht genannten Zahlen vermitteln ein umfassendes Bild der Lage auf dem Ausbildungsmarkt. Darauf macht Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), aufmerksam.
Ein international abgestimmtes Vorgehen gegen Steuerflucht und Steuerhinterziehung fordert Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).