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PUBLIKATIONEN

Außenwirtschaft aktuell

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe März 2012 (PDF, 388 KB)

Der Rat der Europäischen Union hat am 23. Januar 2012 beschlossen, die geltenden Sanktionen gegen den Iran weiter zu verschärfen. Teile des Beschlusses wurden am gleichen Tag mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 54/2012 sowie mit der Verordnung (EU) Nr. 56/2012 umgesetzt. Lesen Sie mehr zum Thema in der aktuellen Ausgabe von "Außenwirtschaft aktuell". zum Download

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe Februar 2012 (PDF, 399 KB)

Mexiko zählt zu den größten Volkswirtschaften in Lateinamerika. Nach der Weltwirtschaftskrise haben die mexikanischen Ein- und Ausfuhren wieder stark angezogen. Diese positive Entwicklung wird sich allen Prognosen nach auch 2012 fortsetzen. Auch für deutsche Unternehmen ist das Land als Absatzmarkt und als Produktionsstandort attraktiv. Zu den Hauptausfuhrgütern Deutschlands zählen u. a. Maschinen, Kfz und -Teile, chemische Erzeugnisse und Elektrotechnik. Mit einer Intensivberatung Mexiko möchte die Oldenburgische IHK in Zusammenarbeit mit der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) in Mexiko über Geschäftsmöglichkeiten und deren Umsetzung  informieren. Lesen Sie mehr zum Thema in der aktuellen Ausgabe von "Außenwirtschaft aktuell". zum Download

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe Januar 2012 (PDF, 413 KB)

Das AHK-Geschäftsreiseprogramm der Exportinitiativen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in enger Kooperation mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) verantwortet und finanziert wird, geht in eine neue Runde. Das Programm richtet sich an Unternehmen, die auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz tätig sind und ihre Auslandsaktivitäten verstärken wollen. Lesen Sie mehr zum Thema in der aktuellen Ausgabe von "Außenwirtschaft aktuell".
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AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe Dezember 2011 (PDF, 567 KB)

Bereits zum dritten Mal schreibt das Land Niedersachsen den Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis aus, der mittlerweile zu einer der wichtigsten Auszeichnungen für mittelständische Unternehmen zählt. Ziel ist es, niedersächsische Unternehmen, die sich weltweit erfolgreich auf Auslandsmärkten behaupten und Spitzenleistungen im internationalen Wettbewerb erzielen, auszuzeichnen und deren außergewöhnliche Leistungen zu würdigen. zum Download

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe Oktober 2011 (PDF, 485 KB)

Nach dem Sturz des Ben-Ali-Regimes hatten ausländische Industrieunternehmen in Tunesien nur kurz mit Produktionsausfällen zu kämpfen. Der Industriesektor ist gut aufgestellt und birgt auch für Investoren künftig Chancen.
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AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe August 2011 (PDF, 498 KB)

Sicherheit, Rohstoffversorgung, Fachkräftemangel: Der Deutsche Außenwirtschaftstag 2011 in Bremen stellt diese Themen in den Mittelpunkt. Außenwirtschaftsförderung und Unternehmen wollen vorausschauend agieren, um die Erfolgsgeschichte des deutschen Exports fortzuschreiben.
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AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe Juli 2011 (PDF, 513 KB)

Nach der Ratifizierung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und der Rep. Korea (Süd) durch das koreanischen Parlament, steht dem geplanten Inkrafttreten des Abkommens am 1. Juli nichts mehr im Wege. Es handelt sich dabei um das erste Freihandelsabkommen der EU mit einem asiatischen Staat. Ziel dieses Abkommens ist es 99 Prozent der Zölle in den nächsten fünf Jahren wegfallen zu lassen. 
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AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe Juni 2011 (PDF, 517 KB)

Japan steht im Mittelpunkt des NIHK-Forums International am 28. Juni 2011 in Osnabrück. Länderexperten informieren über aktuelle Entwicklungen und potenzielle Marktchancen in Japan, dessen Wirtschaft unter den Folgen der Natur- und Atomkatastrophe leidet. zum Download

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe Mai 2011 (PDF, 468 KB)

Mit einem kräftigen Wirtschaftswachstum von 6,8 Prozent hat die Türkei eines der besten Ergebnisse weltweit erzielt. Starkes Wachstum, viel versprechende Entwicklungspotenziale und eine junge Bevölkerung sprechen für die Republik. Ein Ländersprechtag am 20. Juni in Lüneburg informiert über Bedingungen, Chancen und Risiken, die den türkischen Markt kennzeichnen. zum Download

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe April 2011 (PDF, 6,939 KB)

Der atomare Störfall in Japan hat in Deutschland keine Einfuhrbeschränkungen zur Folge. Vorsicht gilt trotzdem: Die deutsche Zollverwaltung prüft die Luftfracht- und Postsendungen aus Japan stichprobenartig auf eine eventuelle Belastung mit Radioaktivität. zum Download

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe März 2011 (PDF, 189 KB)

Chinesische und vietnamesische Märkte werden für deutsche Unternehmen immer attraktiver. Ein Ländersprechtag am 4. Mai Unternehmen informiert über Chancen und Risiken eines Markteintrittes in beiden Ländern. zum Download

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe Februar 2011 (PDF, 180 KB)

Pünktlich zum Jahresbeginn hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mit ihrer Arbeit begonnen. Die Organisation bündelt die Kompetenzen des Deutschen Entwicklungsdienstes, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit und der InWEnt. zum Download

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Ausgabe Januar 2011 (PDF, 150 KB)

Deutsche Investoren müssen bei einem Markteintritt in China umdenken. Die Küstengebiete Ost- und Südchinas werden zunehmend teurer und die Personalkosten steigen. Außerdem schrumpft der Pool an verfügbaren Wanderarbeitern. Standortverlagerungen nach Chongqing in Westchina versprechen bessere Bedingungen - inbesondere für die Schlüsselindustrien IT, Automobil sowie Anlagen- und Maschinenbau. zum Download

AUSSENWIRTSCHAFT AKTUELL

Archiv 2010

Ausgaben Januar bis Dezember 2010. mehr

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  • KONTAKT

Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag

Hinüberstraße 16-18
30175 Hannover
Tel: 0511 33708-75
Fax: 0511 33708-79
Mail: n-ihk@n-ihk.de mehr

  • DIHK-THEMA DER WOCHE

16.05.2012

EU-Klimapolitik muss verlässlich bleiben

Die Klimaschutz-Ziele der Europäischen Union schienen geklärt, die für ihre Erreichung erforderlichen Maßnahmen festgelegt. Doch nun mehren sich Vorstöße, die Zielmarken heraufzusetzen und die Regeln für den Emissionshandel zu verschärfen – einmal mehr im europäischen Alleingang. Der DIHK warnt nachdrücklich davor, den Unternehmen in Europa Planungs- und Rechtssicherheit vorzuenthalten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.