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Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag

Ob Schulpolitik, Ausbildung und Fachkräftemangel, Energieversorgung, Umweltschutz oder Verkehrsinfrastruktur die gemeinsame Interessenvertretung der gewerblichen Wirtschaft in weiten Teilen Niedersachsens ist das Hauptanliegen des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK). Die 2006 gegründete Landesarbeitsgemeinschaft vereint der die IHK Lüneburg-Wolfsburg, die Oldenburgische IHK, die IHK Osnabrück Emsland - Grafschaft Bentheim, die IHK für Ostfriesland und Papenburg sowie die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum. Durch den engen Kontakt der Mitgliedskammern zu den Unternehmen ihrer Region ist der NIHK dabei bestens mit den Bedürfnissen der Wirtschaft vertraut. Das macht ihn zu einem idealen und kompetenten Ansprechpartner in allen wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Belangen.

In dieser Broschüre stellen wir Ihnen den NIHK und seine fachpolitischen Sprecher vor, die mit umfangreichem Wissen und großer Erfahrung ihre Sachgebiete betreuen. Sie arbeiten intensiv mit der NIHK-Geschäftsstelle zusammen und sorgen so für eine Abstimmung unter den beteiligten Kammern. Dadurch spricht der NIHK mit einer Stimme, wenn es darum geht, komplexe wirtschaftliche Prozesse transparent zu machen oder die wirtschaftspolitische Meinungsbildung voranzubringen.

Die gemeinsamen Positionen der Wirtschaft vermitteln die NIHK-Sprecher in ständigem und konstruktivem Dialog auch Vertretern aus Politik, Verwaltung und anderen Institutionen. Ziel ist es dabei, die niedersächsische Wirtschaft im Wettbewerb mit den Regionen zu stärken mit dem NIHK als verlässlichen Partner für alle Beteiligten.

DOKUMENT-NR. 1019

  • KONTAKT

Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag

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30175 Hannover
Tel: 0511 33708-75
Fax: 0511 33708-79
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  • DIHK-THEMA DER WOCHE

16.02.2012

EU-Strukturfonds – Reformen richtig umsetzen!

In die europäische Förderpolitik soll mehr Disziplin Einzug halten. Setzten die EU-Mitgliedstaaten die Mittel aus den Brüsseler Töpfen bislang eher nach Gutdünken ein, will die Union ab 2014 mit verbindlichen Etappenzielen, festen Förderquoten und neuen Berichtspflichten für mehr Effizienz sorgen. Der DIHK unterstützt die Ziele dieser Linie, er warnt jedoch davor, neue Bürokratie zu schaffen.